Dienstag, 17. Mai 2011

Warum ausgerechnet „Resonanzen“?

Resonanz (lateinisch resonare „widerhallen“) bezeichnet: 
a) in der Physik und Technik die Übereinstimmung der Frequenz einer Anregung mit einer Resonanzfrequenz, 
b) in der Astronomie das rationalzahlige Verhältnis der Umlaufzeiten zweier Himmelskörper, 
c) in der Chemie die Erscheinung, dass die in einem Molekül vorliegenden Bindungsverhältnisse nicht durch eine einzelne Strukturformel dargestellt werden können (Mesomerie), 
d) die Aufmerksamkeit, die ein Vorgang in den Medien erlangt (Medienecho), 
e) ein Konzept der Konsensfindung in der ästhetischen Theorie seit dem Ende des 19. Jahrhunderts (Einfühlungstheorie), 
f) einen Fachbegriff in der Soziologischen Systemtheorie von Niklas Luhmann (Quelle: Wikipedia  

Kurz gesagt, es geht um eine „erzwungene Schwingung“ nach dem Motto: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. Siehe auch: „Goldene Regel“ und „Spieltheorie“. Letztlich also mal wieder eine Provokation! 

Und die Idee hatte natürlich - wie so oft - meine Muse, die Mutter von Gandalf und Galahad.